Pura Vida!

Fußballspielende Kinder am Strand des Manuel-Antonio-Nationalparks.

Pura Vida heißt auf Deutsch so viel wie „reines Leben“. Es ist sicher einer der ungewöhnlicheren Ausrufe, mit denen sich Menschen begrüßen. Aber Costa Rica ist auch alles andere als gewöhnlich. „Pura Vida“ rufen sich die Menschen hier zu, wenn sie sich begrüßen, genauso wenn sie sich voneinander verabschieden. „Genieße das Leben“ meinen sie damit wohl am ehesten. Und das tun die Menschen in dem kleinen Land zwischen Panama und Nicaragua auch augenscheinlich. Ich durfte mich im Jahr 2013 davon überzeugen. Bis heute unvergesslich.

Pralle Natur zwischen zwei Ozeanen

Die Reise habe ich damals mit einer Reisegruppe über Wikinger-Reisen gebucht. Das war extrem entspannend, weil man sich selbst um nichts kümmern musste. Zudem waren sehr nette Leute in der Gruppe und wir hatten einen wirklich großartigen Reiseleiter.

Der hat uns an die tollsten Plätze auch abseits unserer Route geführt und viel Geduld mit der altersgemischten Truppe gehabt. Das hat sich auch bei der Beobachtung von Tieren ausgezahlt. Und davon gibt es in Costa Rica nun wirklich eine Menge.

Und ganz nebenbei kommt Costa Rica der Vorstellung eines Paradieses so nah wie nur irgendwas. Gerade dieser radikale Wechsel von Landschaften innerhalb von ein paar Dutzend Kilometern ist einzigartig. Aus den Nebelwäldern des Hochlandes kommt man so zu den kargen Landschaften der Vulkane und ist zwei Stunden später schon wieder im tropischen Regenwald nahe der Küsten. Schön anzuschauen sind diese Landschaft alle.

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